Sprüchegärung

Folgend ein Steinbruch, Müllhalde, Rohdiamantenlager an spruchfreien oder -reifen Gedanken und sonstigem Geistes-Abfall oder die Gärung vom Spruch zum Aphorismus (Lesehinweise beachten):

Nichts ist so ohnmächtig, wie eine Idee deren Zeit noch nicht gekommen.

Männer müssen arbeiten – Frauen müssen arbeiten dürfen

Wenn Misandrie zum Staatskult wird, wird Misogynie zur Bürgerpflicht.

Es ist nicht verwunderlich, dass es Probleme gibt, sondern dass es überhaupt was gibt. Und dies ist männlicher/m Schöpferkraft und Wagemut zu verdanken.

Vom Geniekult zum Augenhöhenwahn

Vater ist der Mann der das Kind gezeugt hat.

Die zwei Leitsätze des Genderwahns: a)Geschlecht existiert nicht b) das weibliche ist das bessere

Feministische Forscher beweisen: feministische Lügen alle wahr!

Kindergärten dienen nicht mehr dem Kindes- sondern ganz dem Erzieherinnenwohl: Geht es den Erzieherinnen gut, geht es den Mädchen sowieso gut; und die Jungen werden vielleicht aus der Geiselhaft genommen.

Auch Kinder sind nicht die besseren Menschen. Aber der Mensch lebt halt nicht von Sündenböcken allein, sondern braucht auch Objekte der Verherrlichung, der säkularisierten Anbetung

-Für die Prinzessinnengeneration / wLeute vom Kindergarten bis zum Altersheim ist Selbstkritik nur etwas was sie von anderen erwarten und verlangen – derart werden sie von Kuschelnotenparadiesen direkt in Quotenreservate durchgewinkt
-die Selbstkritik ist die Grundlage jeder Kritik, der Ausgangspunkt jeden kritischen Denkens
-Frauen und „Selbstkritik“: „ich bin ja viel zu gut für diese Welt, mein größter Fehler ist meine Ehrlichkeit, aber mein allergrößter ist meine ständige Selbstkritik mit anderen“

-Die weibliche Empathie wird ganz von gegenseitigem Selbstmitleid und -beweihräucherung aufgebraucht – da ist meist selbst für die eigenen (Enkel-)Söhne nichts mehr übrig als Hohn und Spott:
-Stets mit den Hyänen heulend, wie es grad an- und vorgesagt ist

-Die Gutmenschin ist der Pharisäer der Moderne

-Wer den Schaden hat, braucht für den Weiberspott nicht zu sorgen (hast ja äh nen Schaden: hähä)

Von der Klassen- und Rassenjustiz direkt in die Genderjustiz – War die Weimarer Justiz auf dem rechten Auge blind ist es die Berliner auf dem weiblichen
-manche Bürgerinnen sind halt gleicher als andere Bürger
-böse Mädchen kommen überall hin – außer ins Gefängnis
-Gendergerechtigkeit: Mindestens die Hälfte des Himmels den wLeuten (es darf auch der Ganze sein) – die Hölle ganz den Männern und Jungen
-weiblicher Gerechtigkeitssinn: Sobald von der Ungerechtigkeit profitiert wird, wird diese für gerecht erklärt

-Die Wahrnehmung der Meisten wird wieder mal nicht mehr von der Realität oder gar eigenen Betrachtungen bestimmt, sondern in einschlägigen Fragen von der grad herrschenden Ideologie und ihren Vorurteilen – Massen(schein)bildung und wohlstandsgenerierte Freizeit en masse änderten nichts daran.
-Das Gentlewomenagreement: Glaubst du meine Lügen glaub ich die deinen
-Kritik an wLeute ob kollektiv oder individuell gilt längst als Gotteslästerung und Majestätsbeleidigung in einem
-„ich kann mich wehren – und im übrigen bin ich ein Mädchen“: glücklich ein Bürger, der zugleich Bürgerin noch ist: Frau stellt sich mit dem ganzen Mut zur Lücke der Konkurrenz mit Männern – unterliegt sie, zückt sie die Mädchenkarte und das Opferabo
-bewundernswertes Superweib und bedauernswertes Opferabo eine jede wPerson in jedem Moment gleichzeitig

-Das Kindeswohl ist degradiert zu einem Abfallprodukt des Mütterwohls
-Die Gutmenschin setzt das Mikroklima in ihren miefigen Wohlfühlsocken gleich mit dem des Universums -. während ihr Prinzesschen sich als dessen Mittelpunkt wähnend alle und alles als bloße Statisten in ihrem billigen B-Movie betrachtet

-wieder mal soll der neue Mensch geschaffen, das Böse ist erneut aufs Schärfste erkannt und nun zu dekonstruieren, damit die Welt am Weiberwesen genese: Wohl bekomms!
–die Welt würde am Weiberwesen verwesen

Das Heldentum der Quotenfrau: Mut zur Lücke

Nicht der Sch*haufen stinkt, sondern der auf ihn Hinweisende

Das schöne an Vorurteilen ist, dass sie einem stets treu bleiben sowie sich selbst erhalten&bestätigen

So lassen sich Männer von der Wiege bis zur Bahre ausbremsen, trotteln als Taschenträger und Kofferkulis hinter den feistesten, fettesten Fratzen – aber wenns unangenehm, dreckig oder gar gefährlich wird, muss mann sofort wieder in die vorderste Front – werden schließlich die Lorbeeren und Pfründe verteilt gilt natürlich stets nach Altvätersitte im Neumutterwahn: Ladies first!

Und zum Abschluss noch eine alte Punkweisheit den heutigen Gegebenheiten angepasst (wer meint sowas sei unterste Schublade soll bitte mit EMMA-Witzen vergleichen wie:  „Was ist eine Frau im Salzsäurebad? Ein gelöstes Problem“ – Echter Nazi-Humor von echten Fascho-Feministinnen):

Dreckig, feige und gemein ist die grüne Quotensau – dreckig, feige und gemein ist das Weib in seinem Wahn.

 

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