Glossar

Agrippina-Effekt: die empirisch ergebene Erkenntnis, dass hinter einem gewalttätigen Mann zumeist eine intrigante, bösartige Frau steht; im Gegensatz zu seinem feministischen Massenpendant wird diese belegbare Erkenntnis als „sexistisch“ betrachtet, tabuisiert und im öffentlichen Diskurs nicht zugelassen: Zensur findet in den Köpfen statt; Siehe Beitrag

Androphobie: Hier einerseits analog zum propagandistischen Neologismus „Homophobie“, mit der jedoch lediglich Andersdenkende psychiatrisiert werden sollen, die Bezeichnung für eine aus angst- und missgunstauslösenden Unterlegenheitserfahrungen resultierende Ablehnung alles Männlichen; andererseits die v.a. bei akademisch gebildeten Männern der Nachkriegs- und Vorgendergenerationen ausgeprägte Angst gegenüber physischer Männlichkeit, die innerlich wie äußerlich als archaisch und bedrohlich erlebt wird.

Augenhöhe: Wieder mal von einem Unsinn, dem Geniekult der vorletzten Jahrhundertwende, zum nicht minder wahnsinnigen Gegenpol: alles platt machend auf die eigene unterirdische Augenhöhe zur nivellierten Mittelmaßgesellschaft, alles darüber hinausgehende ins Gender-Prokrustes-Bett stecken

Dumme Fragen: gäbe es nicht tönt es seit Jahrzehnten fast, tatsächlich quillt die Welt über von dummen Fragen und Bemerkungen, die ein kurzes Innehalten erübrigt hätte (s. a.: Mut zur Lücke)

Einheitsmeinungsgesellschaft: Die seit der letzten Jahrhundertwende etablierte affirmative Mainstream-Gesellschaft, in der nach Auflösung der Milieus in wesentlichen Fragen nur noch eine Meinung in unzähligen, beliebig gleichgültigen Variationen erlaubt, die damit einhergehenden neu etablierten Lügen und Vorurteile mit Tabus und Totschlagsphrasen bewehrt sind und abweichende Meinung als Missbrauch der Meinungsfreiheit verfolgt wird; zunächst informell, anschließend sukzessive sich steigernd formell unmittelbar durch die Staatsgewalt, vgl. Die Konsensfabrik von und über Noam Chomsky.

Empathie: die, wie offiziell festgelegt, weibliche Fähigkeit sich gegenseitig derart heftig zu bedauern und zu bewundern, dass schließlich nicht mal mehr Teilnahme und Mitempfinden für die eigenen Söhne übrig bleibt – von Männern im Allgemeinen und Ehemännern oder juristischen Kindesvätern natürlich ganz zu Schweigen.

Gender-Gerechtigkeit: Mindestens die Hälfte des Himmels den w-Leuten – die Hölle ganz den Männern

Genderjustiz: nach Rassen- und Klassenjustiz aktuelle Tendenzrichterei und -gesetzgeberei unter nonchalanter Nichtberücksichtigung von Verfassung und Rechtsstaat. War die Weimarer Republik auf dem rechten Auge blind ist es die Berliner auf dem weiblichen.

Genderisierung, Gendrifizierung: Weitgehend synonym zu GM als Vorgang

Gender-Mainstream (GM): Bezeichnet den aktuellen gesellschaftlichen Zustand im fortschreitenden Prozess des Gender-Mainstreaming; siehe gleichnamige Seite

Gentlewomen’s Agreement: Beziehungsmaxime von w-Leuten höchster →sozialer Intelligenz: Glaubst du meine Lügen, glaub ich die deinen. Und so glauben 40-jährige Frauen, die wie 50 aussehen, sie sähen tatsächlich wie 29 aus, da sie sich das ja gegenseitig täglich bestätigen

gleichgesichtige Girlies: jüngere Ausgabe aus dem Kollektiv Frau, bei dem mangelnder Individualismus und stetes mit der Mode gehen, wie es grad an- und vorgesagt ist, euphemistisch als „soziale Intelligenz“ und „Teamfähgkeit“ umbezeichnet wird; gemäß Duden-Verherrlichung eine unkonventionelle, freche junge Frau: Jemanden, der mit der Masse, mit einer Mainstream-Mode geht, als „unkonventionell“ zu bezeichnen ist eine reichlich unkonventionelle Verwendung des Wortes und „frech“ steht für feige Unverschämtheit aus dem Wissen heraus, mit Opferabo&Frauenbonus Narrenfrei zu haben

GM: Abkürzung für verschiedene Begriffe aus dem „Gender-Mainstreaming“-Wortfeld

Gutmenschin: Die Pharisäer der Moderne; (…) Genau das ist die Gutmensch, der es nur um das eigene Gutgehen geht im Mief ihrer Wohlfühlsocken, auf ihrem TrashTv-Multisocialmedia-Sofa die neusten Updates genießend und deren Gutsein in ein paar tollen an- und vorgesagten Klicks in der Werbepause gipfelt, die sie laut Trend-Today als grad ganz großartig gutdenkend ausweisen. Nüchterner ausgedrückt: Nicht Gutes zu tun ist Ziel der Gutmenschin, sondern sich gut zu fühlen im Schein des Gutseins.

Kavalier:  zur Groteske verkommener bürgerlicher Nachfolger des feudalen Ritters als Beschützer der Witwen und Waisen; mittlerweile ebenso obsolet wie der Ritter zu Don Quichottes Zeiten. Der Kavalier ist keinesfalls mit dem ehrwürdigen Gentleman oder gentilen Ehrenmann zu verwechseln, da deren Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sich nicht nur auf w-Leute beschränkt. Wie leider sogar in Genderstudien bestätigt wird, läßt der Kavalier – im Gegensatz zu Frauen, die sich lediglich gegenüber attraktiven Männern etwas netter geben – sich dabei kaum von Alter und Attraktivität leiten.

Klischee: Definition folgt

Kommunikativität: Neudeutsch für die Erzeigenschaft von Plaudertaschen und Quasselstrippen; Euphemismus gemäß der Trias zur Behandlung weiblicher Fehler: Ignorieren – Bagatellisieren – Umdeuten.

Männersolidarität: ein von mir gebildeter, komisch anmutender Neologismus, für dessen Erklärung die Welt – auch ich selbst – geistig noch nicht gereift („denn nichts ist so ohnmächtig, wie eine Idee deren Zeit noch nicht gekommen“ (genderlei))

mLeute/mPersonen u. ä.: Sammelbezeichnung für männliche Menschen jeden Alters (sonderbarer Mangel nicht nur der deutschen Sprache; nicht mal für männliche (weibliche) Kinder gibt es eine eindeutig spezielle Bezeichnung)

Mut zur Lücke: das einzige Heldentum von Quotenfrauen, die noch ihre Inkompetenz im allgemeinen Weiberwahn als Vorzug verkaufen können: grotesk, werden spätere Generationen wieder mal kopfschüttelnd feststellen (während sie gleichzeitig dem dann aktuellen Wahn frönen werden)

Neuer Mensch: Fantom totalitaristischer Ideologien der zu schaffen angestrebt werden muss, um sich vor der Vergänglichkeit des Zeitgeistes zu retten, gleich dem Vampir der dem Licht in den Sarge fliehen muss; siehe auch Gender-Mainstream

Neue Menschin: der Neue Mensch des GM

Nivellierte Mittelmaßgesellschaft: In Assoziation an den von Schelsky geprägten soziologischen Begriff „Nivellierte Mittelmaßgesellschaft“ von mir geschaffener Begriff zur Bezeichnung des im Gender- und Gleichheitswahn aufgekommenen Augenhöhen-Kult als absurdes Gegenstück zum Geniekult der vorletzten Jahrhundertwende.

NGO (non-governmental organization): Sogenannte „Nichtregierungsorganisation“ und medialer Manipulationsstimulus um dem Medien- und Politikkonsumenten zu signalisieren: „Jetzt kommen die Guten. Das denken kannst du denen überlassen. Musst nur brav nachplappern was jetzt kommt und du gehörst auch zu den Guten.“ Tatsächlich sind medienwirksame NGOs v. a. im Genderbereich (fast) durchweg staatlich initiiert und/oder finanziert. Vergleiche dies auch mit der Kreierung und Inszenierung der neuen Superheldin und Nachfolgerin der abgewirtschafteten Tymoschenko als globale Identifikationsfigur der letztjährigen Friedensnobelpreisträgerin Yousafzai.

Opferabo: Von Kachelmann in einem Spiegel-Interview geprägter Begriff, nachdem der Fragesteller in ignoranter Penetranz von ihm wiederholt wissen wollte was er denn dem armen Fräuchen angetan habe, dass sie derart lüge(!) Dieser Wahnsinn sollte für sich selbst sprechen – tut es leider nicht. Kachelmann erklärte daraufhin die offensichtliche Tatsache, dass es „genuin böse“ Frauen geben und dass niemand auf die Idee käme eine Frau zu fragen was sie den einem Mann angetan habe, dass er sie so verprügelt haben soll – falls sowas überhaupt noch vorkommt. siehe auch gleichnamige Seite und Kategorie

Quotenfrau: Im weiteren Sinne alle wLeute, die sich feist&fett im System eingerichtet, ob im privaten oder öffentlichen Bereich, und völlig selbstverständlich die einfache Klaviatur von Opferabo und Superschlampe alltäglich einsetzen wie es grad in die Wohlfühlsocken passt.

parafaschistisch: soll „lediglich“ eine Nähe zum historischen Faschismus im Punkt der Menschenverachtung, der Einteilung in höher und minderwertige Personen und daraus resultierende Handlungs- und Erscheinungsfolgen ausdrücken; also nicht im Sinne von faschistoid oder neofaschistisch zu verstehen, dass die als parafaschistisch beschriebenen Umstände dem politikwissenschaftlichen Begriff „faschistisch“ ähnlich, gleichartig oder die Umsetzung in das heutige historische Setting seien

Patriarchat: Feministischer Kampf- und Propagandabegriff; ein Patriarchat hat es bisher wahrscheinlich weltweit in der Geschichte noch nicht gegeben, so auch der Stand der Wissenschaft außerhalb des feministischen Paralleluniversums, das allerdings einem schwarzen Loch ähnlich die seriöse Wissenschaft immer weiter aufsaugt.

Prokrustes-Bett: Hervorragend geeignete Metapher für vielfältige Erscheinungen im Gender- und Augenhöhenwahn.

Propagandamodell: notbehelfsmäßiger Verweis auf Wikipedia, in besonders genderrelevanten Bereichen, nur mit höchst kritischer Medienkompetenz zu nutzen

Schlankheitswahn(-Wahn): In einer Zeit in der rund die Hälfte der Wohlstandswelt übergewichtig, zunehmend auch fettsüchtig ist, Übergewicht somit sozioökonomisch die schwerwiegendste Erscheinung mit Symptom- oder Krankheitswert, wird auch hier das Gegenteil der Realität offiziell zur (gefühlten) Wahrheit erklärt und ein unerklärter Krieg gegen alle (männlichen) Schlanken geführt, die keine Hose im Laden mehr finden dürfen und gemeinhin sich als dürr, dünn oder mager diffamieren lassen müssen, während fette Frauen als rund&stark euphemisiert werden.

„Schmerzensmänner“ (auch: „Schmerzensmann“): androphober Artikeltitel eines Quotengirly der Zeit, der ein wochenlanges Männerbashing aller deutschen Einheitsmedien und -Menschenmassen auslöste, aber nicht gegen sogenannte Sexisten, nein gegen junge, sensible Männer, die eben nicht zulangen und damit die Feigheit und Unfähigkeit der Frauen offenbaren selbst die Initiative (exemplarisch beim ersten Küssen) zu übernehmen; ich benutze den Begriff für die jungen Männer die bereits im Genderwahn aufgewachsen sind, gerne zum Selbstspott einen Pseudobart tragen und von klein auf verinnerlicht (bekommen) haben, klaglos einzustecken und damit den Schillerschen Ausruf indirekt zu bestätigen: „Dann werden Weiber zu Hyänen…“ immer dann, wenn sie wissen, dass sie austeilen können ohne jedes (gefühlte) Risiko – wie zu Schillers fraglicher Zeit bei Mobausschreitungen im revolutionären Frankreich.

Schweigespirale: notbehelfsmäßiger Verweis auf Wikipedia, in besonders genderrelevanten Bereichen, nur mit höchst kritischer Medienkompetenz zu nutzen

SCNR („Sorry, could not resist“): Das konnte/wollte ich mir nicht verkneifen, kleine Spitzfindigkeiten oder vielleicht auch einfacher Kalauer

somatös: In Anlehnung an die staatlich verordnete Glücksdroge „Soma“ aus Huxleys Dystopie „Schöne neue Welt“ für das selbstgefällig, -gerechte und süffisante Berauschen der Gutmenschin an den Mief ihrer eigenen Wohlfühlsocken

soziale Intelligenz: die, wie offiziell festgelegt, weibliche Fähigkeit, die eigenen Lügen im Kontext der grad an- und vorgesagten Lügen zu glauben und  nach Belieben zu ändern; siehe auch Gentlewomen’s Agreement

Totalitarismus: siehe gleichnamige Seite

Trümmerfrauen: Begriffsbildung einer gewandelten Propagandalüge: Zunächst ein nationaler Gründungsmythos der entstehenden BRD, dann nahtlos übergegangen in eine feministische Suggestion von lebenserhaltenden, aufbauenden Frauen versus mörderischen, zerstörerischen Männer. Tatsächlich waren es überwiegend Frauen gewesen, welche die NSDAP 1930/32 sukzessive an die Macht gewählt hatten; siehe auch: Trümmerfrauen und Lesbenmäler

Vater: Vater ist der Mann der das Kind gezeugt hat; Bezeichnung für den einen Teil des natürlich determinierten und unauflöslichen Vater-Kind-Verhältnisses; „soziale Vaterschaft“ gibt es demnach nicht; der so bezeichnete ist lediglich die momentane primäre männliche Bezugsperson und jederzeit austauschbar, etwa wenn er seine „Vaterrechte“ über ein Abnicken hinaus interpretiert; der Vater hat in Deutschland wie fast überall keinerlei Rechte, er existiert juristisch nicht, während der juristisch definierte Vater ein Rechtssubjekt 3. Wertigkeit ist nach Mutter und deren Mutter

Vorurteil: ein erstarrtes Urteil, das sich resistent gegen ihm entgegenstehende Informationen zeigt. Es ist kein vorschnell getroffenes oder gar vorläufiges Urteil und auch nicht notwendigerweise falsch. Vorurteil wird derzeit im öffentlichen Diskurs hingegen hauptsächlich als Totschlagsphrase, oft selbst in Gestalt eines Vorurteils, pauschal in der Kriegsführung gegen abweichende Ansichten angewandt.

Weiberwahn / (der) Weiber-Wahn (in Anlehnung zu „Männlichkeitswahn“): a)der allgemeine, in allen Lebensbereichen wahrnehmbare Irrsinn in Folge des totalitaristischen Gender-Mainstreaming, (weitgehend) synonym zu Superweib-Opferabo-Kombiticket; b) Trivialname zu Gender-Mainstream; siehe auch gleichnamige Seite

wLeute etc.: siehe mLeute

weibs-: Präfix für alles weibliche (Personen, Eigenschaften etc. )

(zuletzt) geändert 150517

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