Warum&Wie Genderlei ist

Urgrund dieses Blogs ist es mir den alltäglichen Weiber-Wahn, der die Frauenverherrlichung zum Staatskult und zur Staatsdoktrin erhoben hat, flankiert vom allgemeinen Männerbashing, das nicht mal vor männlichen Kindern, inklusive den eigenen, halt macht, von der Seele zu schreiben, ihn dem All und dem Nichts der Weiten des Webs zu übergeben, vielleicht auch mal auszukotzen, möge er dann weniger schwer lastend auf ihr liegen. Wobei allerdings auch die Infantilisierung auf wordpress.com durch irgendwelches angloamerikanisches Kindergartengeplapper durchaus im Kontext dieses Wahns zu verstehen und reichlich nervtötend ist.
Nebenan im Metaphysischen betrachte ich es als meine Pflicht diese unerhört abweichenden Betrachtungen, in denen Wahrheit enthalten, allen meinen Unzulänglichkeiten trotzend, dem All nicht nur flüchtig zu überlassen, da Berufenere schweigen: „Es ist Gesagt“. Möglicherweise ist auch dies der tatsächliche Urgrund für diesen Blog, der mir dann aber doch auch selbst als etwas zu jenseitig erscheinen mag.
Falls darüber hinaus jemand hier lesen und dadurch zu einer Perspektivverschiebung oder Erweiterung des Blickwinkels angeregt werden sollte, nähme ich dies als Kollateralnutzen billigend in Kauf. Allerdings habe ich bislang (13.05.17) die Site nirgends einschlägig verlinkt, privat weitergegeben oder gar beworben und bin insgesamt eher ein netz- und entschieden gruppenferner Bürger, der keiner „community“ (je) angehört (hat).
Ganz nebenbei bringt die Übertragung der ständigen, oft chaotischen Gedankenflut in eine halbwegs korrekte Syntax und einigermaßen allgemeinverständliche Sprache etwas Ordnung und Übersicht. Was dies mir aber Gutes bringen könnte entzieht sich ganz meiner Vorstellung.

Inhaltlich zielen die Texte stets auf das Allgemeine, das Grundsätzliche. Einzelne Beispiele dienen durchweg nur der Verdeutlichung von bereits erkannten Zusammenhängen oder zum Herausarbeiten neuer Kontexte und Grundsätze, die unvermeidlich auch stets falsch sein könnten, wovon allerdings das Ganze, der Genderkomplex oder der Weiber-Wahn, im Kern kaum betroffen sein dürfte. Sollte ich in dem Punkt irren, widmete ich mein Restleben dann der Aphasie, was sicherlich angenehmer wäre, als tagtäglich in ständigem Widerspruch zu leben – was allerdings grotesk viele Leute aberwitzig für sich in Anspruch nehmen. Ich bin halt tatsächlich anders anders als andere andere anders sind und/oder vermeinen anders zu sein. Dies ist an sich nur eine wertfreie Feststellung, doch ist es bezeichnend, dass es in dieser Zeit so sehr als Auszeichnung verstanden wird abweichend zu sein, was per definitionem nur selten wirklich der Fall sein kann und wenn er es dann doch ist, muss es natürlich nicht zwangsläufig besser als das Normahle sein, das so viele Variationen kennt wie es TV-Kanäle, Frauenzeitungen oder Farbnuancen beim Friseur gibt.

Genderlei ist eher ein Website-Blog oder eine Blog-Homepage, soll heißen Beiträge und Seiten sind ähnlich gewichtet in ihrer Wertigkeit – trifft derzeit (03.02.16) nicht die Realität: Beiträge sind deutlich höherwertig. Auf dieser Seite werden neu erstellte oder wesentlich veränderte Seiten vermerkt, wobei Seiten hier grundsätzlich dynamisch sind (besonders sollte dies für das Logbuch gelten).

Ähnlichkeiten zu Anderen in der Wortwahl, beispielsweise „Gutmensch“, ist meist nur formaler, nicht ma­te­ri­aler Art. Für weitergehende Betrachtungen siehe Gutmensch ≠ Gutmensch. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ich weder TV noch Radio konsumiere und einschlägige Print- sowie Online-Medien nur selten(st), weswegen ich grundsätzlich nicht auf dem Laufenden bin über die aktuellen Konnotationen etc.pp.

Diese Seite überschneidet sich inhaltlich mit den Lesehinweisen. Daher ist es empfehlenswert auch dort zum besseren Verständnis der Genderlei-Lektüre nachzuschauen.

Für allgemeine Äußerungen kann die Kommentarfunktion dieser Seite genutzt werden.

Post:
androphobia{krat}gmx.net

(Letzte) Überarbeitung: 030216

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