+Kategorien-Glossar

Folgend die Darstellung der (Haupt-)Kategorien, ggf. durch Verlinkung auf die erläuternden Unterseiten oder konkretisierende Beiträge. Taucht ein Kategorienbegriff  hier (noch) nicht auf, sollte zumindest eine kurze Definition im Glossar zu finden sein.

Androphobie, formal als entlarvender Analogbegriff zum Andersdenkende psychiatrisierenden Neologismus und ideologischen Totschlagsbegriff „Homophobie“ zu verstehen, bezieht er sich inhaltlich besonders  auf die ausgeprägte Angst akademisch gebildeter Männer der Nachkriegs- und Vorgendergenerationen gegenüber physischer Männlichkeit,  die innerlich wie äußerlich als archaisch und bedrohlich erlebt wird mit dem ganzen Rattenschwanz küchenpsychologischer Folgen, derer sich eigentlich jeder Viertelgebildete jederzeit bewusst sein müsste; doch leider werden wieder zunehmend die groteskesten Klischees von der Wirklichkeit  locker getoppt und ist primitivste Küchenpsychologie hinreichend zur Analyse von Vorgängen am sichtbaren Highend der (ver)öffentlichten Welt. Siehe besonders den Beitrag: Für Gott und Vaterland – oder die Apotheose des Weibes zur Frau

Genderjustiz, derart himmelschreiend, dass erst der 25. Beitrag im 10. Monat diese Kategorie begründete: Kann also dauern bis eine eigene Kat-Seite „Genderjustiz“ abstrakt darlegen wird

Genderlei, Beiträge mit Bezug zum Blog oder seinem Autor

Kurzmeldung, der Vollständigkeit halber: selbsterklärend (…) obwohl, sowohl nach formalen als auch inhaltlichen Kriterien knifflig zu unterscheiden von Minibeiträgen unter „Kurz Notiert“ und normalen Beiträgen: zufällige Momententscheidung mit Tendenz zu höherer inhaltlicher Bedeutung

Opferabo

Theoriebildung, der Versuch einer Darlegung von Ursachen, Wirkungen und Zusammenhänge des Weiberwahns, wobei meine Sprache meinem Denken kaum gewachsen ist. An sich von den Universitäten zu leisten, von diesen aber aus ideologischen Gründen verweigerte Arbeit, ganz ähnlich wie in den Sektionen für Marxismus und Leninismus an den Universitäten der DDR, bei denen einschlägige Forschungen danach ausgewählt und durchgeführt wurden, ob das ideologisch gewünschte und verlangte Ergebnis hinzubiegen ist, wobei die Blindheit für die Zunahme offensichtlich absurder Aussagen aufgrund inzestuöser Wissenschaftspolitik und mit ansteigender Schweigespirale immer groteskere Formen annimmt, die von den meisten jedoch erst im Nachhinein wirklich „erkannt“ werden. – Zuletzt auf Youtube eine Podiumsdiskussion an der Uni-Köln untergekommen, bei der es niemand wagte einer Aktivistin zu widersprechen, die die Tatsache der tieferen Männerstimme kurzerhand als sozial konstruiert entlarven wollte, indem sie ein paar möglichst tiefe Töne ins Mikrofon growlte (war eine akademisch schein-gebildete Metalsängerin).

TOP ist lediglich eine rein subjektive Auswahl, wobei inhaltliche Kriterien dominieren und es sich stets um eine Momentaufnahme handelt

Totalitarismus, zu den Unterkategorien „Gendersprech“ und „Geschichtsfälschung“ sei die einschlägige Orwell-Lektüre empfohlen.

Weiberwahn, Weiber-Wahn , in den Voreinstellungen als Standardkategorie gewählt, trifft wahrscheinlich auf alle Beiträge zu; nicht identisch mit „der Weiber Wahn“, wobei ich dies allerdings (bislang) selber nicht immer sauber begrifflich zu trennen scheine, obwohl der Weiberwahn ganz entscheidend von Männern mitinitiiert wurde und ganz überwiegend umgesetzt in Implementierung und Institutionalisierung bis in die Gegenwart und absehbare Zukunft; wohingegen bei der Weiber Wahn nur weibliche Akteure möglich sind und halt eine Folge des Weiberwahns ist, siehe verschleiernd „Generation Y“, treffender Prinzessinnen-Phänomen vom Kindergarten bis an die Pforten des Altersheim bereits vorgedrungen.

 

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