Himmelschreiendes Unrecht

Hier wird eklatantestes in Gesetz gegossenes staatliches Unrecht und dessen direkte Folgen aufgeführt oder intern verlinkt. Jedes einzelne offensichtlichst verfassungswidrig. Nein natürlich nicht! Schließlich haben staatlich besoldete und / oder im Zeitgeist verfangene Juristen klar und unverständlich dargelegt, dass habe alles seine Richtigkeit. Und dies wird allgemein so akzeptiert, ungeachtet gleichzeitig der Verfassungsbruch durch Verfassungsrichter noch aus den 1950er bis 1970er Jahren empört moniert wird, etwa im Frauen- und Schwulenbereich. Von juristisch “einwandfreien” Unrechtsbegründungen fernerer Zeiten oder Orte ganz zu Schweigen. Eigentlich weiß ein jeder, dass ein jedes profan-bürgerliche Gemeinwesen sich Juristen hält um die bestehende Ungerechtigkeit für gerecht zu erklären – in sakralen Systemen kommt diese Rolle traditionell (ausgewählten) Theologen zu – und doch tun (fast) alle, solange es opportun ist oder einem persönlich in den Kram passt, so als ob die hiesig-heutigen Juristen mit dem Nimbus der Unfehlbarkeit erleuchtet und ohne Fehl seien. Während sich gleichzeitig beflissen über die Falschheiten und Vorurteile ferner Zeiten und ferner Orte echauffiert wird.

Beschneidung resp. Genitalverstümmelung
Natürlich, d. i. selbstverständlich und offensichtlich, ist die massive, schmerzvolle Verletzung höchst sensibler Körperbereiche, einhergehend mit der irreversiblen Entfernung eines gesunden Körperteils, wie es bei der Beschneidung bzw. Verstümmelung der Genitalien bei Kindern massenhaft geschieht ein himmelschreiendes Unrecht. Massenhaft? Ja, massenhaft aber nur bei männlichen Kindern: ist nicht weiter schlimm, solange keine “unnötigen” Schmerzen entstehen: Welch Zynismus bei einer völlig unnötigen und höchst schmerzhaften Prozedur. Sind die Kinder hingegen weiblich dreht sich die Sichtweise exakt diametral, wird dies natürlich ohne geringste Einschränkung und Ausnahmemöglichkeit als Verbrechen angesehen. Ja mehr noch: Im selben Jahr in dem die Jungen per Gesetz offiziell zur Verstümmelung frei gegeben und ganz dem Willen der Mutter bzw. PSB ausgeliefert wurden, damit wir keine “Komikernation” (F**z Merkel) werden, wurde selbst die klitzekleinste rituell-religiös begründete Verletzung von Mädchen im Genitalbereich von einem Verbrechen (zum Vergleich: „gefährliche Körperverletzung“ ist mit einer Mindeststrafe von sechs Monaten kein Verbrechen) zu einem Schwerverbrechen mit einer Mindeststrafe von zwei Jahren: Darüber kommen nur noch Tötungs- und Staatsdelikte. Und wie gesagt: die klitzekleinste Verletzung, das Gesetz wollte da bewusst keinerlei Spielraum geben (vielleicht mittlerweile minimal modifiziert, ich will mir diese menschenverachtende bösartige Ignoranz und Empathielosigkeit gegen alles Männliche, die selbst vor (den eigenen) Kindern nicht halt macht, nicht genauer anschauen: unerträglich!

Menschenrechte werden durch Frauenrechte plattgemacht
Menschenrechte sollen durch Frauen- und Mädchenrechte abgeschafft werden, wie der Jubel von Amnesty International über die Entscheidung in Simbabwe die Todesstrafe nur noch gegen Männer auszusprechen, was in den meisten us-amerikanischen Bundesstaaten de facto längst Realität ist, teilweise erst bei der Vollstreckung.

Die Missachtung der Menschenrechte und Installierung von Frauenrechten in menschenverachtender Exklusivität zeigt auch der Fall “Braveheart”, der in Folge einer Gruppenvergewaltigung umgekommenen indischen Studentin. Handstreichartig konnte der globale Mob diesen drastischen Fall missbrauchen die Menschenrechtsentwicklung um Jahrzehnte zurückzuwerfen und der außerhalb der USA im Aussterben begriffen gewesenen Todesstrafe ein Riesenrevival zu ermöglichen. Während wochenlang weltweit Medien und Politik sich über diesen Fall empörten, alle Sofaheldinnen global über Nacht zu ausgewiesenen Indienexperten mutierten, die bis auf die dritte Kommastelle die genaue Vergewaltigungszahl im Riesenreich Indien zu jeder beliebigen Zeiteinheit vermeinten benennen zu können, wurde irgendwo in Deutschland eine Frau überführt, die über Jahre hinweg systematisch, eiskalt ihre Kinder ermordete, fünf Stück an der Zahl: Kein Lynchmob, geschweige weltweit, im Gegenteil: Die gesamte Einheitspresse, voran der Spiegel, überschlug sich in Empathie für die arme einsame Frau, die heldenhaft doch nur den Lebensstandard der Familie, den jährlichen Urlaub sichern wollte. Während in Indien eilig, diktiert vom Straßen- und Sofamob, die Gesetze geändert und die Täter zum Tode verurteilt wurden, nach Gesetzen, die es zur Tatzeit anscheinend noch gar nicht gab – genaue Informationen waren der Flut der Berichte kaum sicher zu extrahieren, wer nach Fakten fragte war ein fühlloses Monster, dass gleich mit aufgehängt werden sollte – wurde die armtolle Frau, die fünf Kinder ermordete, unter viel Anteilnahme zu ein paar Jahren wegen Totschlags verurteilt: Himmelschreiendes Unrecht.

Zur Kuckuckskinder-Problematik, siehe gleichnamigen Beitrag

Systematische Begünstigung von Falschbeschuldigerinnen und Aushöhlung rechtsstaatlicher Standards, anhand der Betrachtung zum Opferabo an Hand der Fälle Kachelmann und K. Dall.

Dazu die aus alter Zeit gerne beibehaltenen Frauenprivilegien bei Wehrpflicht und Rente in fast allen bzw. vielen Ländern der EU. Und ganz allgemein, dass Männern und Jungen von der Wiege bis zur Bahre sehr viel mehr Härte, Gewalt und Zwang zugemutet wird als w-Leuten und gleichzeitig das Gegenteil allenthalben behauptet wird, ungeachtet die Fakten, die Zahlen diese Lüge vom weiblichen Opferstatus klar widerlegen: Überall in der Welt haben männliche Kinder ein sehr viel höheres Risiko das Erwachsenenalter nicht zu erreichen. Und dies hat weder nennenswert biologische (wenns in den Kram passt ist “biologistisch” doch ganz toll) noch “selbstverschuldete” (bei Kindern!) Gründe; hauptsächlich sind schwerste Jungenarbeit und die Zwangsrekrutierung von Jungen in vielen Ländern zu nennen. In dem Zusammenhang ist natürlich auch die eklatant niedrigere Lebenserwartung von Männern zu sehen.

Weitere Punkte himmelschreienden Unrechts sind die meist jährlich noch immer weiter zu neuen historischen Höchstständen wachsenden Gender-Gaps im Bereich Suizide, Drogentote, Obdachlosen, im Kampf getöteter Soldaten (unter gleichzeitigen Frauenquoten bei Beförderungen und Auszeichnungen) und vieles andere mehr. Besonders widerlich war da die konzertierte Aktion von Politik und Einheitsmedien als ca. 2012 die Frauenquote unter den Drogentoten ausnahmsweise mal ein Jahr nicht weiter sank, sondern um zwei Prozentpunkte auf 17% stieg: „dramatisch hingegen die Lage der Frauen“, grölte – ja, wieder: menschenverachtend –ein Fötzelchen vom Spiegel nach Diktat der Drogenbeauftragten, einer alten FDP-Frau, die nichts eiligeres wusste als Anweisung zu geben, dass alle Suchthilfeeinrichtungen doch bitte schön noch weitere Hilfsangebote exklusiv für Frauen einrichten sollen, wobei auch die gemischtgeschlechtlichen Einrichtungen schon ganz auf weibliche Be- und Empfindlichkeiten abstellen. Und so konnte ich auch in meiner kleinen Stadt im Vorbeigehen am Kontaktcafe der Suchthilfe die Infotafel lesen, dass fortan an einem der fünf Öffnungstage Männer wie Hunde draußen zu bleiben haben, ungeachtet es eh schon ein komplett männerfreies Cafe in dem (weiteren) Problembereich gibt: Ekel. Im Drogenbereich ist die entgegengesetzte Sichtweise je nach Geschlecht des Betroffenen besonders drastisch auszumachen: Während ein männlicher Junky ein asozialer Schmarotzer, gefährlicher Gewalttäter und natürlich 100% selber Schuld ists bei Frauen…

PS: Natürlich auch dem himmelschreienden Unrecht zu subsumieren ist das völlige Fehlen einer gleichberechtigten Stellung von Vätern – und Vater ist der Mann, der das Kind gezeugt hat: eine biologische Selbstverständlichkeit: Hat im Verbund mit der Mutter ein anderer Mann die Vaterschaft anerkannt, hat der Vater überhaupt keine Rechtsposition.  – In der Propaganda werden im Kindschaftsrecht zwar, und dies sogar von kritischen Väterorganisationen im Heile-Welt-Syndrom teilweise fälschlich bestätigt,  große Fortschritte von der Politik behauptet und den Medien willfährig nachgebetet, tatsächlich wird meist lediglich die Voreinstellung etwas freundlicher gesetzt, die aber jederzeit von den Müttern ohne Begründung wieder zurückgesetzt werden kann. Und auch diese Alibi-Veränderungen entstehen ja nicht aus teilnehmenden Verständnis für Väter oder gar Gerechtigkeitssinn, sondern lediglich aus der ideologischen Zielsetzung Männer zuhause bei den Kindern zu halten – natürlich nur wenn, soweit und solange die Frau dies wünscht, wünscht sie dies nicht, hat der Mann sich in der Versorgerrolle kaputt zu schuften, mit dem Endziel der fröhlichen Witwenschaft gemäß dem menschenverachtenden Weiberwitz: Wie nennt man einen Mann, der nach 40 Jahren Ehe doch noch glücklich wird: Witwer! hähähä, ein richtiger Schenkelklopfer, fast so gut wie der EMMA-Dauerbrenner:  Was ist eine Frau im Salzsäurebad? Ein gelöstes Problem!  (im Original natürlich andersrum) überflüssig zu erwähnen, dass derlei Witze andersrum einen Mann direkt vor den Kadi und ins politisch-gesellschaftliche Nichts katapultierten.

Im letzten Kontext ist als besonders aberwitziger und in weiten Milieus militant tabuisierte Alltagsschizophrenie noch Abtreibung zu nennen – ein Thema mit historischer Mythenschwere im klassischen 1970er Feminismus: Wenn die Wohlstands-Frau abtreiben will handelt es sich beim Embryo um nichts weiter als einen Haufen Bio- oder Sondermüll – entscheidet sich die Frau andersrum, ist der selbe Organismus plötzlich ein vollwertiger Mensch, ein Kind sogar und alle Mittel müssen ggf. zu seinem Erhalt aufgebracht, nichts darf zu teuer, kein (männliches) Opfer zu hoch sein: Wer hat den Mut das dort zu sagen?

(Letzte) Änderung 040416

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