Kuckuckskinder

Die Einäugigkeit der Gendergesellschaft im Allgemeinen und Blindheit in Bezug auf weibliche Schandtaten sowie die umfassende Empathielosigkeit des „empathischen Geschlechtes“ (dessen Empathie sich ganz in gegenseitigem Bemitleiden und Beweihräuchern erschöpft) und des Staates gegenüber männlicher Belange zeigt sich erschreckend entlarvend und menschenverachtend im Themenfeld Kuckuckskinder:

Ein heimtückisches Verbrechen (ist es ethisch betrachtet und sollte es auch juristisch werden) einer Frau gegenüber drei nahestehenden Personen – zwei Intimpartnern und dem eigenen Kind. Dieses alltäglich erneuerte Verbrechen bleibt für die Täterin völlig ungeahndet, ja offiziell wird darin nichts Strafwürdiges gesehen – spätere Generationen werden die darin liegende eklatante Falschheit wieder mal fassungslos kommentieren: „Das musste man doch sehen!“

Damit aber nicht genug: Mittlerweile wird der Mann in ideologischer Fixierung der Täter-Opfer-Verteilung stattdessen strafverfolgt, mittels eines eilends neugeschaffenen Straftatbestandes im Gendiagnostikgesetz zum Schutz weiblicher Willkür bei der Vaterschaftserfindung, wenn er sich gegen dieses himmelschreiende Unrecht selbst zur Wehr setzen will durch eine unbürokratische Vaterschaftsfeststellung; in vielen Ländern der EU ist dies nach wie vor meist der einzig mögliche Weg zur Klarstellung, da die Hürden der gerichtlichen Vaterschaftsüberprüfung unerfüllbar hoch sind.

Tatsächlich aber ist die Kenntnis um die eigene Vaterschaft ein selbstverständliches Menschenrecht der Männer, ebenso wie die Kenntnis der Abstammung es für Menschen allgemein ist. Letzteres wird auch als allem anderen übergeordnetes Rechtsgut vehement verteidigt, wenn eine Frau eine Samenbank verklagt zur Herausgabe der Personalien des sie mittelbar gezeugten Samenspenders, dessen Recht auf Vertrauensschutz und Rechtssicherheit als Mann natürlich nichts dagegen wiegt. Selbstverständlich hat die Einheitspresse dabei unisono festgestellt, es gehe der armtollen Frau dabei keinesfalls um das Erschleichen des Erbrechts: was für eine geschlechtsrassistische Heiligsprechung noch des habgierigsten Weibes! Nirgends gab es indes einen Hinweis auf Erbverzicht. Ein weiterer Offenbarungseid der Genderpresse in einer schon pathologischen Frauenverherrlichung, die jeder Einzelnen jedes anrüchige Motiv von vornherein rundum abspricht. Ebenso etwa die von einer Feministin nebenher geleitete neugeschaffene Website des Gesundheitsministeriums zur Männergesundheit: Neben dem üblichen Männerbashing werden dort in bewusster Verfälschung einer internationalen Langzeitstudie Kuckuckskinder als ein höchst seltenes Phänomen bagatellisiert und Frauen ausdrücklich von jeder Verantwortung losgesprochen, derweil eine grüne Quotze im Bundestag im Kontext Kuckuckskinder von „männlicher Feigheit“ delirieren darf. Warum wohl mochte sie niemand auf die weibliche Feigheit und Niedertracht hinweisen, die dieses Problem erst aus dem Nichts geschaffen hat?

Aber nicht nur der Scheinvater und das Kind sind Geschädigte dieses hinterhältigen und von Staat und Medien einheitlich ignorierten, bagatellisierten und/oder opferabogemäß umgedeuteten weiblichen Gewohnheitsverbrechens, sondern auch der Kindesvater. Völlig unbeachtet bleibt nämlich der Umstand, dass der Vater grundsätzlich überhaupt kein eigenes Rechtssubjekt ist. Der Vater hat in Deutschland und anderswo (i.d.R.) keinerlei Rechte, sobald irgendein Mann als Vater gilt. Automatisch ist dies ggf. der Ehemann auch bei offensichtlicher Unmöglichkeit. Auch hier wurde ein für Frauen vorteilhafter Anachronismus nicht den veränderten gesellschaftspolitischen und technischen Realitäten angepasst. Diese Regelung ist noch begründet in einer Zeit in der uneheliche Kinder ausgegrenzt wurden, die Versorgungsehe Standard und eine Vaterschaftsfeststellung nicht möglich war. All dies hat sich längst grundlegend geändert, nicht so die daraus abgeleitete frauenförderliche grotesk-anachronistische Rechtslage. Es ist höchst überfällig dies zu ändern und dem BGB einen einfachen Grundsatz hinzuzufügen: Vater ist der Mann der das Kind gezeugt hat.

Neu gefasst im 30.01.16

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